Donnerstag, 14. September 2017

Hallo Leute,  da sind wir wieder.
Wir waren die letzten sechs Tage "im Busch" und hatten kein Netzt.
Heute sind wir nach Ansirabe gereist - eine wichtige, grosse Stadt. Von hier aus starten wir morgen früh nach Ranumafan, wo wir mehrere Nationalparks besuchen werden. Sven hat inzwischen zehn verschiedene Lemuren fotografiert, zahlreiche Cameleons, Vögel, Käfer und Frösche.
Am beeindruckendsten waren jedoch das Aye Aye - das Fingertier und die singenden Indris. Ach ja...und der Giraffenhalskäfer 😁.
Uns geht es gut und die Stimmung wäre nahezu perfekt, wenn Sven beim Romme nicht immer schummeln würde...😎.
Die 20 Kilo Sachen & Schuhe sind verteilt und wirklich sehr, sehr arme Leute haben sich darüber gefreut. Dank nochmal an Sonnenscheinchen, Karin und Angela!
Sarah - vielen Dank über den Bericht aus der Heimat und schöne Grüße an Patrick.

5 Kommentare:

  1. Hallo aus der Goethestraße!
    Zu Hause ist alles ok, das Wetter ist sehr kalt und regnerisch. Das Neueste: Sabinchen steht unter Denkmalschutz (sagt Herr Bölke), am Samstag ist um 18:00 Uhr Sabinchensingen am Springbrunnen. Am Sonntag holt Sarah Socke ab, darauf freut sich Erhard schon! Wir unterrichten Gudrun über eure Nachrichten!
    Liebe Grüße von Erhard und Angela (Emil ist schon im Bett und Steffen ausgeflogen).

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  2. Na das sind ja lauter tolle Nachrichten! Am Tollsten ist das mit dem Sabinchen😁.
    Sag mal hängt Erhard nur noch bei euch ab?😊

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  3. :) jetzt ist er schon wieder drüben, Angela Merkel im TV war doch verlockener, als ich!

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  4. Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.
    In den Fässern da faulte das Wasser und täglich ging einer über Bord.
    Ahoi, Kameraden, ahoi ahoi .... lalalalalala

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  5. Na sagt mal, das gibts doch wohl nicht. Erst schreibe ich die Zeilen, dann blättere ich in der Blöd-Zeitung und da steht folgendes:

    Antananarivo – In Madagaskar sind mindestens fünf Menschen an der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest gestorben. Das erklärte ein Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag. Örtlichen Medien zufolge begann der Pest-Ausbruch in der nordöstlichen Provinz Toamasina. Es soll auch einen Todesfall im Gebiet der dicht besiedelten Hauptstadt gegeben haben. Die Zeitung „L'Express“ berichtete, dass besorgte Bürger bereits alle Vorräte der Pest-Prophylaxe in Antananarivo aufgekauft hätten.
    Eine Sprecherin des madagassischen Gesundheitsministeriums bestätigte die jüngsten Todesfälle, wollte aber keine weiteren Einzelheiten nennen. Die Lungenpest ist die gefährlichste Variante der Pest, da sie über die Atemluft von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Symptome sind unter anderem Husten und blutiger Auswurf. Unbehandelt führt die Lungenpest der WHO zufolge immer zum Tod. Der Inselstaat vor der südöstlichen Küste Afrikas weist seit Jahren die meisten Pest-Fälle weltweit auf, fast ausschließlich jedoch Fälle von Beulenpest. Bei früher Diagnose sind die Heilungschancen durch Antibiotika hoch.

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